Samstag, 16. Dezember 2017

Weihnachtsblogtour Tag 16 "Bräuche In Russland"




Ihr Lieben,

Ich heiße euch herzlich Willkommen auf meinem Blog. Heute macht die Weihnachtsblogtour bei mir halt und ich erzähle euch etwas über die russischen Weihnachtsbräuche, denn wie einige von euch wissen kommen meine Eltern aus Russland.




Russland und Weihnachten ist so eine Sache, laut russisch-orthodoxer Kirche und deren Kalender, ist der heilige Abend der 6. Januar, gefeiert wird am 7.Januar, aber da aufgrund der Revolution 1918 alle christlichen Feiertage verboten wurden, gab es lange Zeit keine Weihnachten.
Aber das Weihnachten wie wir es feiern, findet an Neujahr statt.  Es wird ein Baum aufgestellt und geschmückt, es wird gegessen und getrunken und um Mitternacht gibt es ein Feuerwerk.
Die Bescherung gibt es deswegen zu Silvester, die Geschenke bringt Väterchen Frost, ein alter Mann mit Rauschebart, der je nach Region entweder einen verzierten blauen, roten oder weißen Mantel und eine Mütze anhat. Zudem hat  er ein Zepter, dessen Spitze alles zu Eis gefrieren lässt. Begleitet wird er von seiner Enkelin „Snegurotschka“, was  „Schneemädchen“ oder auch „Schneeflöckchen“ heißt. Denn laut einem Märchen, wollte ein Paar so dringend ein Kind, das sie sich ein Kind aus Schnee gebaut haben, das dann zum Leben erweckt wurde.
Beide kommen aus dem Wald, wo sie mit Tieren zusammenleben und in der Silvesternacht fahren sie auf einem von Pferden gezogenen Schlitten zu den Kindern.
Gegessen wird an Silvester typisch Russisches Essen, wie Pelmeni oder Blini, aber auch die Salate dürfen nicht fehlen, der berühmteste ist der Salat Olivier, einer besonderen Form des Kartoffelssalat.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die russische Weihnachtstradition gewähren und ihr fandet den Beitrag interessant.
Auf der fb Seite zum Blog kommt gleich das Gewinnspiel.

Eine fröhliche Vorweihnachtszeit,

xoxo eure Rachel


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